World population

A very interesting video:

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It all comes around…

A very beautiful WWF comercial: Protect the Planet!

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No Point Going Halfway

Why should we stop now? Let us continue with the new global goals on sustainable development:

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Society will collapse by 2040….

UNHCR

According to a recent article of the Independent, a new study says, that our society will collaps by 2040 due to a catastropic food shortage…. What do you think about this?

Her’s the Article from June 22. of 2015 by LOUIS DORÉ: A scientific model has suggested that society will collapse in less than three decades due to catastrophic food shortages if policies do not change. The model, developed by a team at Anglia Ruskin University’s Global Sustainability Institute, does not account for society reacting to escalating crises by changing global behaviour and policies. However the model does show that our current way of life appears to be unsustainable and could have dramatic worldwide consequences.

Dr Aled Jones, the Director of the Global Sustainability Institute,told Insurge Intelligence:  “We ran the model forward to the year 2040, along a business-as-usual trajectory based on ‘do-nothing’ trends — that is, without any feedback loops that would change the underlying trend. “The results show that based on plausible climate trends, and a total failure to change course, the global food supply system would face catastrophic losses, and an unprecedented epidemic of food riots. “In this scenario, global society essentially collapses as food production falls permanently short of consumption.”

The model follows a report from Lloyds of London which has evaluated the extent of the impact of a shock scenario on crop production, and has concluded that the “global food system is under chronic pressure.” The report said: “The global food system is under chronic pressure to meet an ever-rising demand, and its vulnerability to acute disruptions is compounded by factors such as climate change, water stress, ongoing globalisation and heightening political instability.

“A global production shock of the kind set out in this scenario would be expected to generate major economic and political impacts that could affect clients across a very wide spectrum of insurance classes. This analysis has presented the initial findings for some of the key risk exposures. “Global demand for food is on the rise, driven by unprecedented growth in the world’s population and widespread shifts in consumption patterns as countries develop.”

The UN’s Food and Agriculture Organization (FAO) projects that global agricultural production will need to more than double by 2050 to close the gap between food supply and demand. The FAO found this year that over 5 per cent of the population in 79 developing countries would be undernourished. The global market for agricultural insurance is growing at an average of 20% per year, and has quadrupled in size since 2005.

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Do we still need te UN? – An interview to the 70th birthday of the UN (in German)

un70 Jahre Vereinte Nationen: Brauchen wir die UNO eigentlich noch?

Die Vereinten Nationen feiern 70. Geburtstag. Berühmte Menschen können bei solchen Anlässen mit einer wohlgemeinten Lobrede rechnen. Die Bilanz des Autors und UN-Experten Andreas Zumach fällt eher gemischt aus, aber er betont auch: “Das Versagen der UNO ist immer das Versagen ihrer Mitgliedsstaaten.”

Herr Zumach, ist der 70. Geburtstag der UNO ein Grund zur Freude?

Andreas Zumach: Ja, es ist ein Grund zur Freude. Sie hat es nicht geschafft, die Menschheit von der Geissel des Krieges zu befreien, aber sie hat doch einige Konflikte verhindern und andere durch Verhandlungen frühzeitig beenden können – wie den ersten Golfkrieg zwischen Iran und Irak. Ausserdem wurden durch ihre Unterorganisationen wie das Weltflüchtlingshilfswerk humanitäre Katastrophen verhindert. Das ist eine gemischte Bilanz, dennoch: Ohne die UN wäre die Welt in einem schlechteren Zustand.

Welche Verdienste kann sie noch vorweisen?

Es kam auch dank der Vermittlung des UN-Sicherheitsrates im Kalten Krieg nicht zu einem atomaren Konflikt zwischen den USA und der Sowjetunion. Das ist sicher der grösste Verdienst. Und denken Sie an die zahlreichen Abkommen in den Bereichen Menschenrechte, Abrüstung, Arbeitsschutz oder Umwelt- und Klimaschutz.

Was waren die grössten Fehler?

Zu den schwärzesten Stunden gehört ganz sicher der Völkermord in Ruanda 1994, als trotz dringender Warnungen eines kanadischen Generals, nichts geschehen ist. Da wurde Däumchen gedreht, es war den Verantwortlichen einfach egal, um es zynisch zu sagen, dass sich da irgendwo in Afrika ein paar Schwarze die Köpfe einschlagen. Der Mord an 8.000 Muslimen in Srebrenica im Jugoslawien-Krieg war das grösste Versagen auf dem europäischen Kontinent.

Warum ist die Organisation oft tatenlos?

Ich möchte das ausdrücklich betonen: Wenn man von einem Versagen der Vereinten Nationen spricht, ist das in erster Linie ein Versagen der Mitgliedsstaaten. Es gibt unterschiedliche nationalstaatliche Interessen und Machtgewichte. Daher kommt es im Sicherheitsrat immer wieder zu Blockaden durch die fünf Veto-Mächte. Dennoch halte ich die UNO mit ihrem kollektiven System für geeigneter, egoistische Interessen der Mitgliedsstaaten im Zaum zu halten als ein nach aussen gerichtetes Militärbündnis wie die NATO.

Der Syrien-Krieg, die Ukraine-Krise, Ebola: Hat die UNO auch dort versagt?

Junge Leute, denen ich begegne und die um die 25 Jahre alt sind, sagen: 2014 gab es das schlimmste globale Chaos, das wir je erlebt haben. Und sie sehen leider auch ein Versagen der UNO, weil sich die Veto-Mächte im Sicherheitsrat erneut gegenseitig blockieren, etwa im Syrien-Krieg, wo sich die USA und Russland nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen konnten. Dass in Syrien nicht einmal die vollständige Versorgung der Flüchtlinge gelingt, ist dramatisch und hat viel mit der finanziellen Unterversorgung zu tun. Ich sage es noch einmal: Für das Versagen muss man immer die Mitgliedsstaaten verantwortlich machen.

Es gibt mehr als 30 UN-Sonder- und Spezialorganisationen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO oder das Welternährungsprogramm WFP. Haben die alle eine Berechtigung?

Diese Organisationen wurde alle zu einer bestimmen Zeit gegründet, weil es einen konkreten Bedarf dafür gab. Das 1951 geschaffene Hochkommissariat für Flüchtlinge sollte sich der Flüchtlingsfrage in Europa annehmen, heute haben wir weltweit rund 50 Millionen Menschen, die auf der Flucht sind. Das Problem ist immer noch da. Sicherlich gibt es einige Organisationen, die man abschaffen könnte. Die UNIDO, die die Industrialisierung in Afrika vorantreiben sollte, ist meines Erachtens überflüssig geworden. Andere Organisationen müssten dagegen viel besser finanziert werden.

Wie viel Macht hat die UNO eigentlich noch?

Sie wird in der Tat aus bedeutenden Verhandlungen immer häufiger rausgehalten. In der Ukraine-Krise waren die Europäer zu überheblich und wollten das lieber mit ihren eigenen Organisationen wie der EU oder der OSZE regeln. Auch im Konflikt zwischen Israel und Palästina spielt die UNO keine Rolle, weil die USA das verhindern. Der Eindruck drängt sich auf, dass der Staatenbund an Macht verliert.

Kann man die UNO abschaffen?

Nein, das kann man auf gar keinen Fall. Sie wird heute mindestens so dringend gebraucht wie 1945. Sie muss unbedingt gestärkt und reformiert werden, sie muss handlungsfähiger gemacht werden. Wichtig wäre eine Finanzreform, verbunden mit der Erhöhung des Etats. Die UNO braucht eine stehende Einsatztruppe, um globale Krisen, Kriege, Gewalt, Hunger und innerstaatliche Konflikte einzudämmen.

Hat die UNO eine Zukunft?

Sie muss eine Zukunft haben. Eine Welt ohne die UNO, das wäre ein Rückfall in die Barbarei in Bezug auf zwischenstaatliche Beziehungen, so wie wir es ab Mitte der 1930er Jahre in Europa schon einmal erlebt haben.

Andreas Zumach (60) arbeitet seit 1988 am UN-Sitz in Genf als Korrespondent, unter anderem für die TAZ. Er ist Autor des Buches: “Globales Chaos – machtlose Uno. Ist die Weltorganisation überflüssig geworden?” – Interview von Thomas Fritz,
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A new agenda for global acion

More than 15 years ago,the UN member states have agreed on the Millenium Development Goals (MDG) and allthough they hve not been fully reached, it is time to set some new goals to transform our world for 2030. At the head of States and Govenrment meeting of the UN in New Yourk form 25-27 September 2015 the 193 member States if the Unitted Nations will hopefully agree on the Agenda to reach the new Sustainable Development Goals (SDG).

The new Agenda sets out to:

  • End poverty and hunger;
  • Secure education, health and basic services for all;
  • Achieve gender equality and empower all women and girls;
  • Combat inequalities within and between countries;
  • Foster inclusive economic growth, shared prosperity and sustainable lifestyles for all;
  • Promote safe and inclusive cities and human settlements;
  • Protect the planet, fight climate change, use natural resources sustainably and safeguard our oceans;
  • Strengthen governance and promote peaceful, safe, just and inclusive societies;
  • Revitalize the Global Partnership for Sustainable Development

Please read the draft version of the entier document, that will be discussed and porbably agreed to in September: SDG Declaration 2015

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Women im Politics

This interestingchart shows wher and how strong women are involved in politics.  This map should made clear, that we are not living in a world jet, were man and women are equally involved in politics.

Women in politics

Please download the pdf version of this map here.

This following chart demonstrates how many % of minister poitions in governments are held by women within the OSCD countries for 2015:

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Update on the Global Peace Index

Wars around the globe cased 2014 more than 200’000 deaths and costs around 14 billion USD. The australian Institute for Economics and Peace (IEP) has again measured the peace index for 162 countries according to 23 indicators. The good news is, the world has become more peaceful, despite the fact that there are still several huge crisises around the globe.

Compared to the 2013 global peace index, 81 countries became more peaceful, while 78 countries got worts. 3 states reamind unchanged:

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The bad news is though, that the historrically peaceful countries (Switzerland, Denmark, Austria, etc.) remaind peaceful, while the “traditional” conflict states in the middle east or in africa got even worst.

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More than 20’000 people died in so called terrorist attacs. This is drastic escalation of deaths through therorism. But there are even more casualties in traditional war or conflict sones. The IEP reports about 180’000 deaths resulting of armed conflicts. There were 71’000 victems alone in Syria. Another big issue of these current conflicts are refugees. More than 50 million people were forced to leave their homes and countries. That means 0.75% of the world population (or every 133. person) are refugees.

Statistiken für ausgewählte Konfliktländer (2014), Quelle: Institute for Economics and Peace

Check out the Global Peace Index

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The Big Mac Index

The Big Mac index was invented by The Economist in 1986 as an easy to understand guide to whether currencies are at the “right” level. It is based on the theory of purchasing-power parity (PPP), the notion that in the long run exchange rates should move towards the rate that would equalise the prices of an identical basket of goods and services (in this case, a burger) in any two countries. The following graph shows the over- and underrated currencies of the world:

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read more: The Economist

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Recycling beginns and ends with you!

A very nicely done commercial for recycling…. Think about it: Recycling beins and ends with you! Check it out:

And start recycling your waste!

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